Donnerstag, 27. August 2020

Fernost in Dresden - oder...

 ... wenn man eine Reise tut.

Es ist doch schön, wenn sich Freunde wieder treffen können. Die Einladung von Sophie galt eigentlich für den April, aber wie jeder weiß, da gab es diverse Einschränkungen, die einen kleinen, feinen Sportverein schon betreffen.

Aber nun, im August, trafen wir uns an der Elbe und hatten viel Platz. Um was ging es? Nun, natürlich ging es ums Quatschen, ums Essen, um Trinken, aber dafür hätte es auch ein großer Grill und deutsches Bier getan. Statt dessen, seht selbst.



Klar, um was es geht? Natürlich. es geht um Japan. Darum gab es Sushi vom Feinsten, japanisches Bier, japanischen Sake und japanischen Whisky. Lecker. Um so mehr, wenn dies alles in so schöner Umgebung an einem herrlichen Sommerabend verspeist wird. (Wie für Wadokaier üblich, hörte der sonnabendliche Regen rechtzeitig auf).



Als es dunkel genug wurde, kam Sophies großer Auftritt. Ein grandioser Vortrag führte uns in Gegenden Nippons, die ziemlich abseits der touristisch bekanntesten Städte lagen. Natürlich erzählte sie und zeigte uns Bilder aus Tokio und Kyoto, den Kaiserstädten, aber auch Klettern im Gebirge und Radtouren über lange Brücken ließen uns Zuhörer staunen. Dass Japaner, ob jung oder alt, in jeder Lage schlafen können, war zumindest Zweien schon bekannt. Natürlich durfte die super Pünktlichkeit japanischer Züge nicht fehlen, ebenso spannend aber waren die Infos zu Berghütten, deren Buchung und die vielen Begegnungen, die Sophie und ihr Mann im Land der aufgehenden Sonne hatten. Der ganze kurzweilige Vortrag brachte viel Neues und Interessantes - und - es war kein Karate dabei. Verblüffend. 



Vielen lieben Dank an alle, die den Abend vorbereiteten und allen voran an Sophie. Sehr gelungen, dieses zweite Non-Karate-Event des Jahres nach längerer Pause.

© Uwe


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